Peter Schulz, Berlin: "Leider war mein neuer A1 nicht mangelfrei. Nachdem ich den Wagen drei Mal in die Werkstatt zur Mangelbeseitigung gebracht hatte, jeder Reparaturversuch erfolglos blieb und ich nur noch vertröstet wurde, bin ich übers Internet auf die Seite der Automobilkanzlei gestoßen. Nach einer schnellen Kontaktaufnahme hatte ich einen Termin bei Herrn Rechtsanwalt Fabian Frank. Herr Frank nahm sich meiner Sache an und nachdem wir Klage beim Landgericht Berlin erhoben hatten, kam sehr schnell Bewegung in die Angelegenheit und wir wurden uns mit dem Autohaus einig.

Die Käuferin erwarb am 06.04.2010 einen Audi A4 als Gebrauchtwagen für 22.900 EUR. Den Kaufpreis finanzierte sie mit einem Darlehen. Im November 2013 erklärte sie die Anfechtung wegen arglistiger Täuschung. Zur Begründung führte Sie an, die Verkäuferin habe ihr beim Kauf verschwiegen, dass es sich um ein Unfallfahrzeug mit mangelhafter Instandsetzung gehandelt habe.

Im September 2013 erwarb die Käuferin einen Audi Q7 als Gebrauchtwagen für 56.000 EUR. Nach der Übergabe des Fahrzeuges beanstandete sie beim Händler über 25 verschiedene Positionen, darunter verschiedene elektronische Probleme und eine schlechte Verarbeitung der im Fahrzeug verbauten Plastikteile.

Zur Finanzierung eines MINI Clubman S im Wert von 30.984,63 EUR schloss unser Mandant einen Leasingsvertrag ab. Nach der Übergabe des Fahrzeuges im Sommer 2013 beanstandete er bei einer vom Hersteller anerkannten Fachwerkstatt einen einen gegenüber Herstellerangaben um fast 30 % überhöhten Kraftstoffverbrauch. Diese führte eine Verbrauchsmessfahrt durch, ohne den Mehrverbrauch abzustellen.

Unsere Mandantin übernahm im Juni 2014 einen Audi A1 Ambition als Neuwagen zu einem Kaufpreis von ca. 20.000 EUR. Der Kauf wurde teilweise über ein Darlehen finanziert. Sie rügt sporadische Funktionsbeeinträchtigung des Getriebes. Das Schalten des ersten und des Rückwärtsganges sei dann teilweise nur sehr schwer und teilweise gar nicht möglich.

Zur Finanzierung eines Mercedes-Benz ML im Wert von fast 80.000 EUR schloss unser Mandant einen Leasingsvertrag mit der Mercedes Leasing GmbH ab. Nach der Übergabe des Fahrzeuges beanstandete er einen gegenüber Herstellerangaben um fast 50 % überhöhten Kraftstoffverbrauch und diverse elektronische Fehlfunktion, einschließlich des aktiven Spurhalteassistenten.

Der von uns vertretene Mandant beanstandet bei seinem am Anfand des Jahres 2014 als Vorführwagen zum Preis von 45.000 EUR erworbenen Mercedes-Benz E200 Cabrio Mängel im Bereich der Lenkung. Es sollen knackende und krachende Geräusche beim Einlenken in eine Kurve bei gleichzeitiger Betätigung der Bremse festzustellen sein. Nachdem bei mehreren Werkstattaufenthalten in einer Vertragswerkstatt bzw. einer Niederlassung keine Abhilfe geschaffen worden sein soll, wollte er vom Kaufvertrag zurücktreten.