Katrin Köppe, Berlin: "Nachdem feststand, dass es sich bei meinem Mini um ein sog. Montagsauto handelt, und ich die Wandlung bzw. den Rücktritt mit Hilfe der Tips und den Hinweisen auf der Internetseite der Automobilkanzlei durchgeboxt bekommen habe, ging es nunmehr noch um die Konditionen, die mir nur mündlich offeriert wurden. Es wurde nur die Nutzungsentschädigung angesprochen, welche dann auch noch zu versteuern wäre. Also nur die Beträge, die ich zu entrichten habe. Verzinsung des eingesetzten Kapitals sowie Anrechnung für angeschafftes Zubehör käme nicht in Betracht. Das Autohaus mauerte und war nicht in der Lage mir eine schriftliche Aufstellung zu übermitteln.

Die von uns vertretene Käuferin erwarb im Mai 2013 einen gebrauchten KIA Sorento für 22.991 EUR. Die Verkäuferin bewarb das Fahrzeug auf autoscout24.de mit folgenden Angaben: "Unfallfrei", "Scheckheftgepflegt", "1. Hand", und "Werksgarantie gültig".

AusstattungDie Käuferin bestellte im Juli 2012 einen Ford Focus Titanium als Neuwagen zum Preis von 24.900,00 EUR. Die Verkäuferin lieferte das Fahrzeug am 25.10.2012 aus. Jedoch verfügte das gelieferte Fahrzeug nicht über den bestellten TFT-Farb-Bordcomputer-Monitor, sondern über das LCD Display aus dem C-MAX Titanium. Die Käuferin forderte den Verkäufer deshalb zur Nacherfüllung auf und erklärte dann den Rücktritt vom Kaufvertrag. Die Verkäuferin bot der Käuferin einen Minderungsbetrag an.

Taxi Jansen, Raesfeld, www.taxi-raesfeld.de: "Da wir immer nur über Telefon und Email kommuniziert haben, fehlt der persönliche Kontakt. Dennoch hatten wir schon früh ein vertrauensvolles Verhältnis. Sowohl unser persönlicher Anwalt als auch seine Assistentinnen machten stets einen sach- und aktenkundigen Eindruck. Innerhalb der Branche sind Auseinandersetzungen mit Autokonzernen schnell zermürbend und ohne entsprechende Hilfe wird man schnell mal über den Leisten gezogen. Bei weiteren Problemen in dieser Fachrichtung kommen diese Anwälte für uns jederzeit wieder in Frage."

Paul Arthur, Luxemburg/Trier: "Nagelneuer BMW M3 mit Motorproblemen. Mehrere Aufenthalte in der Werkstatt. Immer wieder vom BMW Händler abgewimmelt. BMW München ist kein Vertragspartner. Da steht man alleine da. Und jetzt….. Zur Anwaltskanzlei Boehm ! Absolute Profis! Betreuung, Gesetzeslage, Erklaerungen, Durchsetzung von Rechten, Umgang mit Gericht und Richter, alles hat gestimmt. Als Ausländer hatte ich kein Schimmer aber der Hr. Boehm doch! Oh und noch 'was - der Boehm hat den Fall auch gewonnen - alle Punkte. BMW Händler musste das Montagsauto zurücknehmen und ich bekam sehr viel Geld zurück samt Zinsen etc. Fabelhaft!"

Unsere Mandantin erwarb einen Mercedes-Benz Typ C 63 AMG Coupé im Jahr 2013 als Neuwagen im Wert von über 113.500 EUR. Sie bemängelte, dass das Fahrzeug bereits bei der Übergabe mangelbehaftet gewesen sei. Von der Bremsanlage gingen nach ihren Angaben abnormale Geräusche aus. Aus diesem Grund wollte sie vom Kaufvertrag zurücktreten.

Der von uns betreute Mandant erwarb einen BMW M3 Coupé im Jahr 2013. Bereits nach kurzer Zeit bemerkte er eine erhöhte Lackdichte, was auf eine Nacklackierung hindeuten könne, sowie zu große Spaltmaße zwischen den einzelnen Bauteilen des Fahrzeugs. Unser Mandant wollte nun wissen, ob und warum das Fahrzeug nachlackiert wurde und wollte eine Nachbesserung zur Beseitigung der Mängel.