Unser Mandant forderte die Rückabwicklung eines Kaufvertrages wegen Mängeln am Fahrzeug. Die Verkäuferin stimmte der Wandlung eines Audi A6 Avant 3.0 TDI Quattro grundsätzlich zu. Sie bot die Rückzahlung des Kaufpreises abzüglich einer Nutzungsentschädigung in Höhe von 0,5 Prozent des Kaufpreises pro gefahrene 1.000 km an. Diese Konditionen waren für Käufer nicht akzeptabel. Wir machten die Ansprüche bei der Verkäuferin umfassend geltend.

Unsere Mandantin kaufte im Jahre 2012 eine Mercedes Benz S350 BlueTEC Limousine als Gebrauchtwagen (Baujahr 2011) im Wert von über 80.000 EUR. Nach ihren Angaben ist an den Bremsen ein unnormales Quietschen festzustellen, teilweise sogar bei der Fahrt ohne Benutzung der Bremsanlage. Zusätzlich soll ein erheblich erhöhter Verbrauch des AdBlue Zusatzmittels zu bemerken sein. Sie erklärte deswegen den Rücktritt vom Kaufvertrag.

Der durch uns vertretene Leasingnehmer leaste im Jahr 2011 einen Audi TT RS Coupé im Wert von 67.630 EUR. Der Leasingnehmer spürte u.a. bei Geschwindigkeiten zwischen 130 und 200 km/h eine verminderte Bremskraftwirkung und ein Bremsenrubbeln. Zudem habe er ein teigiges Gefühl beim Bremsen. Mehrere Nachbesserungsversuche verschafften nach seinen Angaben keine endgültige Abhilfe. Deshalb beauftragte er uns mit der Rückabwicklung.

Die von uns vertretene Käuferin beauftragte uns mit der Wandlung des Kaufvertrages bezüglich ihres bei der Daimler AG erworbenen Mercedes-Benz G350 CDI im Wert von 83.500,00 EUR. Die Daimler AG zog vom Kaufpreis eine Nutzungsentschädigung in Höhe von 0,5% des Kaufpreises pro gefahrene 1.000 km ab (ca 11.000,00 EUR). Neben kleineren Beträgen begehrte die Käuferin vor allem Zahlung der Zinsen aus dem eingesetzten Kapital (ca. 5.900,00 EUR). Wir machten die Ansprüche bei der Verkäuferin umfassend geltend.

Die von uns vertretene Käuferin erwarb Mitte 2013 einen Renault Mégane im Wert von etwa 18.500 EUR als Neuwagen. Sie beanstandete eine Fehlfunktion des Navigationsgerätes beim Verkäufer. Das System habe Probleme mit der Zielerkennung. Auch die Sprachausgabe funktioniere nicht richtig. Nachdem die Nachbesserungsversuche des Händlers den Fehler nicht beheben konnten, forderte die Käuferin die Wandlung des Kaufvertrages. Der Händler verwies auf den Hersteller. Der lehnte ab.

Der von uns betreute Mandant erwarb einen Seat Leon im Jahre 2013 als Jahreswagen im Wert von etwa 24.000 EUR. Der Mandant bemängelte unter anderem, dass sich sein Mobiltelefon nicht wie vorgesehen über eine Funkverbindung mit dem Fahrzeug verbinden lasse. Aus diesem Grund erklärte er den Rücktritt vom Kaufvertrag.

GeräuscheDer von uns vertretene Käufer erwarb bei der Volkswagen AG einen VW Tiguan als Neuwagen im Wert von 33.155,00 EUR. Kurze Zeit nach der Übergabe bemerkte er bei unwegsamen Fahrten (Kopfsteinpflaster, unwegsame Straße oder Feldweg) ein ungewöhnliches Klappergeräusch vorne links. Zudem empfand er den Benzinverbrauch als überhöht. Bei mäßigen 90-110 km/h stellte er einen von den Herstellerangaben abweichenden Benzinverbrauch von 11 Litern pro 100 km fest.