Im September 2013 erwarb die Käuferin einen Audi Q7 als Gebrauchtwagen für 56.000 EUR. Nach der Übergabe des Fahrzeuges beanstandete sie beim Händler über 25 verschiedene Positionen, darunter verschiedene elektronische Probleme und eine schlechte Verarbeitung der im Fahrzeug verbauten Plastikteile.

Sie war der Auffassung, weitere Reparaturarbeiten seien ihr nicht zumutbar und erklärte den Rücktritt vom Kaufvertrag. Die anwaltlich vertretene Verkäuferin wies den Rücktritt zurück und stellte den Rückkauf des Fahrzeuges zu Konditionen in Aussicht, die die Käuferin als nicht akzeptabel empfand. Sie beauftragte uns mit der Durchsetzung der sich aus dem Rücktritt ergebenden Rechte.

Wir formulierten ein Forderungsschreiben, mit dem wir die sich aus einem Rücktritt ergebenden Ansprüche geltend machten. Auf die der Gegenseite zur Anerkennung gesetzte Frist teilte uns der anwaltliche Vertreter der Verkäufern zunächst mit, dass der Vorgang im Einzelnen geprüft werde und innerhalb der gesetzten Frist beantwortet würde.

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