Der von uns beratene Käufer erwarb einen Peugeot 5008 im Wert von fast 30.000 EUR im Jahr 2010. Er berichtete, dass es bereits kurz nach der Übergabe zu plötzlichem Leistungsverlust des Fahrzeugs kam. Aus diesem Grund wollte er den Rücktritt vom Kaufvertrag.

Nach Angaben des Mandanten kam es bei dem Fahrzeug zu einem plötzlichen starken Leistungsverlust und einem dauerhaften Leuchten der Warnleuchte Motorcheck. Auch nach mehrfachem Reparaturversuch sei dies nicht behoben worden. Er erklärte daraufhin den Rücktritt vom Kaufvertrag. Die Gegenseite lehnte eine Rückabwicklung des Vertrags ab und erwiederte, dass es sich bei den Werkstattaufenthalten um verschiedenartige Mängel gehandelt habe, weswegen die Voraussetzungen eines Rücktritts nicht vorlägen. Auf die Erwiderung unseres Mandanten, dass bei den Werkstattaufenthalten neben verschiedenen Kleinigkeiten immer auf den gleichen Mangel hingewiesen worden sei, reagierte die Gegenseite nicht. Daraufhin wurde Klage erhoben. Das Verfahren konnte zugunsten unseres Mandanten abgeschlossen werden.

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